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Ute von Genat, Mezzosopran

Ute von Genat ist in den letzten Jahren als viel gefragte Konzert- und Liedersängerin in Erscheinung getreten.
Ihr Repertoire im Oratorienfach reicht von der Renaissance über die Oratorien aus Barock, Klassik und Romantik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Regelmäßig ist die Mezzosopranistin in den Passionen Johann Sebastian Bachs, in Händels „Messias“ sowie in Mozarts Requiem und der Krönungsmesse, aber auch in Rossinis „Petite messe solennelle“ zu erleben. Beim Kultursommer Rheinland-Pfalz wirkte Ute von Genat in Werken von Mozart und Haydn mit. Beim Bodenseefestival in der Schweiz sang sie die Altpartie in Mendelssohns „Paulus“, Bachs „Magnificat“ und der „Missa solemnis“ von Beethoven.

   

Auch weniger bekannte Werke wie Dvoráks D-Dur-Messe und das Magnificat von Carl Philipp Emanuel Bach haben in der Sängerin eine überzeugende Interpretin gefunden. Sie wirkte außerdem bei mehreren Uraufführungen mit. Carsten Braun komponierte eigens für sie den Psalm 150 für Solo-Alt, Kinderchor, großes Orchester und Schlagzeug (Uraufführung 2005).

Neben ihrer regen Tätigkeit als Oratoriensängerin hat sich Ute von Genat zusammen mit dem Pianisten Burkhard Schaeffer und der Pianistin Erika LeRoux ein reiches Repertoire an Liedern erarbeitet. Wichtige Schwerpunkte bilden dabei die Lieder von Schumann, Brahms und Mahler, aber auch französische Komponisten wie Henri Duparc sowie Raritäten von Alma Mahler-Werfel, Ralph Vaughan-Williams und Arnold Cooke.

Die Sängerin gibt regelmäßig Kurse für Gesang in der Toscana, Südtirol, Österreich und Deutschland.
Von 1990 bis 2002 war sie Lehrbeauftragte an der Johannes-Gutenberg-Universität.
Fünf Jahre war sie Stimmbildnerin der Chorknaben am Mainzer Dom.

Ute von Genat erhielt ihre sängerische Ausbildung u.a. bei Kammersänger Eike Wilm Schulte in Wiesbaden, Karl Liebl in Mainz, bei Karl Heinz Jarius in Frankfurt und bei Hilde Zadek in Wien. Barocke Aufführungspraxis studierte sie bei Michael Schneider in Frankfurt und bei Richard Levitt an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel. Meisterkurse bei Emma Kirkby und Walter van Hauwe rundeten ihre Ausbildung ab.


 

 

DANK
Besonders dankbar fühlt sich Ute von Genat ihren Lehrern

Gesang:
Eike Wilm Schulte
Karl Liebl – Karl-Heinz Jarius – Richard Levitt
Gisela Rohmert – Hilde Zadek – Brett Hamilton

Blockflöte/ barocke Aufführungspraxis:
Renate Mueller – Ulrich Thieme – Michael Schneider
Conrad Steinmann – Walter van Hauwe

Klavier:
Frank Stähle – Gottfried Bittner – Lore Hergert-Kolter


Besondern Dank für die liebevolle Begleitung von
Joachim Heß, der viel zu früh von uns gegangen ist.

 

 
Der Bayerische Rundfunk,
das ZDF, der WDR, DIE ZEIT, die FAZ
Sonntag Aktuell, GEO und BRIGITTE berichteten ausführlich über ihre künstlerische und pädagogische Arbeit.